die nacht ist hell und warm, sanft wie die innenseite deiner schenkel
am morgen schlummerst du, erwachst am tag, bist schläfrig nachts
nicht ganz bei mir, und wieder bläst der wind vorm fenster, vorm fenster
streicheln des rauhreifs kalte hände die weiße haut des apfelbaums
breitet der leere garten weit in die ebene sich aus, wo weiß gewaschene laken
die toten mütter trocknen, ihre behäbigen, geblümten, nur selten im traum
erschienenen röcke rascheln
du sanfte, meine sanfte, mir schenkst du mich, sauber und schwach