Vladas Braziūnas.
die nacht ist hell und warm, sanft wie die innenseite deiner schenkel (šviesi naktis, šilta ir švelni tarytum vidinė tavo šlaunų pusė)
die nacht ist hell und warm, sanft wie die innenseite deiner schenkel
am morgen schlummerst du, erwachst am tag, bist schläfrig nachts
2006/11/30 Übertragen von Claudia Sinnig
Vladas Braziūnas.
nirgendwo mehr kann ich leben (daugiau neturiu kur gyventi)
es war und ist nicht mehr, ein vergangner nicht gewärtiger wind
fliegt blind über schwarzes brachland dahin
2006/11/30 Übertragen von Claudia Sinnig
Vladas Braziūnas.
aus dem Heimweberlied am Ufer (iš naminio audimo dainos)
aus dem Heimweberlied am Ufer
der Svalia dem mohnübersäten
2008/01/15 Übertragen von Markus Roduner
Vladas Braziūnas.
Die Tage sind länglich (dienos pailgos)
Die Tage sind länglich
gerade wie Felder
2008/01/15 Übertragen von Markus Roduner
Vladas Braziūnas.
Erntedankfest (sambariai)
schon dürfen den Herbst wir rufen
einen Fuß über dem Kopf gehoben
2008/01/15 Übertragen von Markus Roduner
Vladas Braziūnas.
Rekonstruktion: Æstiorum gentes (rekonstrukcija: Æestiorum gentes)
drei kleine Hähne krähen noch
dem Sonnenaufgangsmenschen ins Gesicht
2008/01/16 Übertragen von Markus Roduner
Vladas Braziūnas.
Saat (sėja)
am Morgen öffnet
die Sonne die Zöpfe
2008/01/15 Übertragen von Markus Roduner
Vladas Braziūnas.
Spatzen und kleine Astlochvögel in meinen (špokai ir mažieji uoksų paukšteliai manuos)
Spatzen und kleine Astlochvögel in meinen
Vogelhäuschen sind meine mächtigsten
2008/01/15 Übertragen von Markus Roduner